App münchen leute kennenlernen

Aber das Gute daran ist, es gibt hier immer Wege zu studieren. Man kann auch in eine Hauptschule gehen und dann später aufs Gymnasium, und es dann schaffen. Man kann sich immer weiterbilden. Er ist 4 Jahre alt und kann gar nicht Deutsch bisher. Aber es ist sehr wichtig Deutsch zu lernen. Wir wollen hier wohnen und hier arbeiten, dazu muss man Deutsch lernen. Ohne deutsche Sprache kann man nichts machen, kann man nur zuhause bleiben.

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Früher war ich Mathematikstudent und heute möchte ich das auch studieren. Ohne Sprache kann man das nicht machen. Ich habe Erfahrungen mit Englisch. Deutsch ist einfacher für mich. Ich liebe die Grammatik. Das war für mich auch eine neue Erfahrung. Ich wusste nicht, was er eigentlich macht. Ich musste einmal mittags bohren, dann hat er geklopft und gesagt, dass ich das jetzt nicht darf wegen der Mittagsruhe.

Wenn etwas kaputt ist, muss man es ihm melden.

Einmal hat der Hausmeister meine Steckdosen repariert. Bei uns gibt es das nicht. Also in der Ukraine gibt es Leute, die homosexuell sind, aber sie erzählen nicht offen darüber. Für uns ist das nicht so normal, es ist für uns ein bisschen schwer zu akzeptieren. Es gibt solche Leute und ich habe nichts dagegen, aber es ist ungewöhnlich, dass sie das so offen zeigen. Zum Beispiel waren wir zum ersten Mal im Landratsamt. Der Beamte hat gesagt, meine Frau soll eine Unterschrift geben.

Danach waren wir fertig. Ich habe dann gesagt: Er meinte, dass eine Unterschrift reicht.

Das hatten wir nicht in Syrien, da unterschreibt immer der Mann. Das Individuum steht mehr im Vordergrund. Hier gibt es Leute, die sehen ihre Eltern einmal im Jahr. Das gibt es in Spanien sicher auch, aber es ist nicht so verbreitet. Da sieht man sich mehr, man spricht mehr, man telefoniert mehr. Es ist eine andere Nähe da. Er ist dann zu Hause geblieben, weil auch die Frau das Recht hat ihre Arbeit weiter zu machen.

Bei uns würde das kein Mann machen. Im Irak ist man mit den Nachbarn viel mehr in Kontakt, man unterhält sich und trinkt einen Tee zusammen. Ich bin ein offener Mensch und kommuniziere gern. Manche haben das positiv angenommen und manche nicht so. Ich habe dann verstanden, ich muss mich bremsen und aufpassen, dass die Leute es nicht falsch interpretieren. Aber wir sehen uns nicht so oft. Sie arbeiten, und wir machen den Sprachkurs. Ein bisschen helfen wir einander, wenn der Postbote ein Paket bringt.

Wenn ich zu Hause bin, nehme ich das Paket an, und wenn sie zu Hause sind, nehmen sie mein Paket an. Das wäre bei uns tabu. Niemand darf den Präsidenten oder einen Beamten kritisieren, das ist verboten.

Man würde dann ins Gefängnis gehen. Hier hat die Freiheit einen hohen Wert. Zuhause gab es keine Pressefreiheit, ich musste mich verstecken und durfte die Sachen nicht veröffentlichen. Man durfte keine Kritik üben oder eine andere Meinung haben. In Deutschland schreibe ich meine Meinung auf, ich werde bald einen Blog machen. Man darf alles sagen.

Das steht auch im Grundgesetz.

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Und hier wird gewählt. Wenn eine Kanzlerin oder ein Kanzler nicht wieder gewählt wird, kann sie nicht bleiben. Auch der Präsident darf nicht lebenslang im Amt bleiben. Ich schätze das Grundgesetz und finde es toll, dass wir das in Deutschland haben.

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Im Deutschen ist man direkter und schneller mit Kritik. Im Türkischen versucht man das höflicher zu formulieren.

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Zum Beispiel: Wenn man aus der Türkei kommt, tut man sich wahnsinnig schwer ein Geschenk zurückzuweisen. Man würde eher loben und sagen, wie toll man es findet. Also jemand guckt aus der Tür und redet mit einem, aber man darf nicht reinkommen, um zu reden. Bei einer türkischen Familie würde das nie passieren. Man würde sofort den Gast reinholen, ihn zum Trinken und Essen einladen und sich unterhalten.

Aber auf dem Land ist die Nachbarschaft auch in Deutschland viel herzlicher. Da ist die Nachbarschaft, wie ich es aus der Türkei gewohnt bin, da hat man Zeit füreinander. Jetzt arbeite ich in einer Sicherheitsfirma, da ist mein Kopftuch kein Problem. Mein Traumberuf ist Arzthelferin.

Ich will nächstes Jahr eine Ausbildung machen. In Somalia habe ich schon acht Monate lang ein Praktikum im Krankenhaus gemacht. Jetzt will ich weitermachen und lernen.

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Aber es ist ihre Wahl. Niemand kann hier jemanden zwingen in die Kirche zu gehen. Ich kenne aus Somalia das Zuckerfest, da geben wir uns auch Geschenke und besuchen die Familie. Er kommt und gibt den Kindern Geschenke. Das ist anders. Das fand ich anfangs merkwürdig.

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Man kann dort trinken, essen, gesellig sein. Wir sind da immer hingegangen, da kann man die Deutschen von einer anderen Seite kennenlernen. Januar ist fiktiv Die Wanderstrecken liegen zwischen 14 und Nach em schaffe so 6si würdi Hallo zusammen, ich bin vor knapp einem Jahr nach Neuss gezogen und würde gerne neue Bekanntschaften in der Gegend machen.

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